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| Bild 1 aus WDC
140 von 1952 |
Es ist tatsächlich schon 50 Jahre her, dass Daniel Düsentrieb
buchstäblich ins Disney Universum hopste – in einer
Donald Duck Geschichte, die im Mai 1952 in Amerika (WDC 140)
zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Erfunden wurde er
– natürlich – von Carl Barks, der oft erzählte,
dieser brillante Ingenieur wäre ihm ein Ventil gewesen
für seine eigene verhinderte Erfinderkarriere.
Um Daniel Düsentriebs Jubiläum angemessen begehen
zu können, fragte Svein Erik Søland (Chefredakteur
des norwegischen "Donald Duck"-Magazins) bei Don
Rosa wegen einer passenden Geschichte an.
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| Bild 2 zeigt die
Seite 4 von Don Rosas erstem Scribble zu dieser Geschichte. |
Don Rosa erklärte sich bereit und das Ergebnis ist die
Geschichte "Der erste Erfolg" (Gyro’s First
Invention), die in den "Micky Maus"-Magazinen Nr.
19 und 20/2002 erschienen.
Der kundige Leser wird erhebliche Abweichungen zur letztendlich
veröffentlichten Geschichte sehen. Worum geht es in dieser
"Great McDuck Calamity", in diesem Schlamassel also,
von dem Donald im 6. Panel dieses Scribbles spricht? Wie man
auf der nachfolgenden kurzen Szene aus der Geschichte "Weihnachten
für Kummersdorf" aus dem Jahre 1952 von Carl Barks
sehen kann, sind die ganzen Münzen aus Dagobert Ducks
Geldspeicher in eine riesige unterirdische Höhle abgesackt.
Haben Sie sich je gefragt, wie Onkel Dagobert sein Geld zurück
bekam? Don Rosa fragte sich genau dies, und wie seine Fans
wissen, hat er den größten Spaß daran, einige
der ungelösten Geheimnisse von Entenhausen zu lüpfen.
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| Bild 3 aus der
Geschichte "Weihnachten für Kummersdorf"
in Barks Library Spezial, Donald Duck Nr. 19 |
*Bild 4 Illustration
von Don Rosa zu "Der erste Erfolg". |
Doch Don Rosa war ein Geheimnis nicht genug, in der Geschichte
"Der erste Erfolg" ist er noch einem weiteren auf
der Spur. Sie wollen wissen, welchem? Na gut, wir geben Ihnen
einen kleinen Tipp. Sehen Sie sich die nachstehende Cover-Illu
von Don Rosa ganz genau an – dann kommen Sie vermutlich
drauf.
P.S.: Dies ist kein Preisrätsel, E-Mails an die Redaktion
sind daher zwecklos.
Stand Februar 2003
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