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| Bild 1: Skizze
für D 98037 Figaro in "Home Sweet Home" |
Angel wurde am 30. Dezember 1969 in Barcelona geboren. Als
Kind wollte er später mal Arzt werden und gar kein leidenschaftlicher
Zeichner. Aber eines Tages, er muss so 13 – 14 Jahre
alt gewesen sein, riet ihm ein Lehrer mehr zu zeichnen. Dieser
Lehrer erkannte seine Begabung und das änderte für
Angel alles. Wenige Jahre später erhielt er Privat-Stunden
von einem Künstler und mit 19 war er bereits selber Künstler.
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| Bild 2: Illustrationen
für Kinder aus Angels Anfangszeiten |
Angel hat bereits viele unterschiedliche Dinge gemacht.
Er arbeitete mit erotischen Themen und in den Jahren 1991/1992
zeichnete er seine eigenen "Flip & Flop"-strips
für Ediciones B. Auch im Animationsbereich für Werbung
und TV sammelte er Erfahrungen und er zeichnete bei Comicup
für das Deutsche Magazin KNAX – bevor er sich dem
Disney-Universum zuwandte.
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| Bild 3 (aus D 98432
Figaro in "Cat Toy") |
Angel begann mit Illustrationen für Disney-Kinderbücher
und erkannte schnell, dass es extrem anspruchsvoll war, die
Disney-Figuren gut zu zeichnen.
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| Bild 4: aus "Glückwunsch
Tolpatsch" (D 2001-137 "That Awkward Age"),
nachzulesen in Micky Maus-Magazin Nr. 22/2002 |
Es war lustig gewesen, im Trickfilmbereich zu arbeiten, aber
das war jetzt eine echte Herausforderung für ihn. Ab
1993 zeichnete er Donald Duck- und Micky Maus-Geschichten
für das Französische "Journal de Mickey".
Donald ist ihm als Character zwar lieber, aber – wie
so viele Künstler mit ihm – findet er Micky einfach
schöner zu zeichnen. Gute Geschichten motivieren ihn
bei der Arbeit und am meisten mag er Abenteuergeschichten
wo er Burgen, Schlösser und andere spannende Dinge zeichnen
kann.
Angel sieht man eigentlich fast immer beim Zeichnen - am
liebsten Tiere.
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| Bild 5: Angel an
seinem Zeichentisch |
Zeichnen ist für ihn Arbeit und Entspannung zugleich.
Zur Zeit ist er mit vielen unterschiedlichen Projekten beschäftigt.
Er macht Illustrationen für Kinderbücher, wie z.B.
Winnie Puuh für Egmont Kids, und Bücher für
Cartoon Network.
Für die Zukunft träumt er von etwas Eigenem, etwas
Persönlichem. Vielleicht ein großes Film-Projekt,
das ihm erlaubt, sich eine Weile total und ausschließlich
auf ein Thema zu konzentrieren.
Stand Mai 2003 
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