Fernando Güell ist der Art Director von ECN. Er lebt
in Barcelona (der Glückliche!) und sein Job ist es, all
die Künstler zu unterstützen, die für ECN Disney
Comics zeichnen. Er hilft ihnen dabei, ihren Strich zu verbessern
und begleitet sie mit Anmerkungen und hilfreichen Kommentaren.
Fernando Güell wirft sein geschultes Auge auf jede Arbeit
eines jeden Zeichners, und wann immer es nötig ist, organisiert
er Seminare und Workshops zur Weiterbildung "seiner"
Künstler.
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| Fernando Güell wurde 1959 in Barcelona,
Spanien, geboren. Seine Mutter arbeitete als Illustratorin,
daher war ihm schon sehr früh klar, dass er so etwas
Ähnliches auch einmal machen wollte. Als er neun Jahre
alt war, schickte er der Walt Disney Company einige Zeichnungen
zur Ansicht, worauf er einen freundlichen Antwortbrief erhielt,
worin ihm geraten wurde, geduldig zu sein, aber mit dem Zeichnen
weiterzumachen. Genau das tat er und im zarten Alter
von 14 hatte er bereits vier Kinderbücher illustriert
und veröffentlicht!
Von da an arbeitete Fernando Güell als Zeichner und Künstler.
Gleichzeitig besuchte er fünf Jahre lang eine Kunstakademie.
1977 begann Fernando Güell als Freelancer zu arbeiten
und zeichnete und malte für Bücher, Spielwaren und
Werbung.
Von 1981 bis 1986 zeichnete Fernando Güell für Egmont
Disney-Geschichten mit ganz unterschiedlichen Charakteren
wie Donald Duck, Micky Maus, Klein Adlerauge, Hansi Hase und
Winnie Puuh. Seine Lieblingsfigur ist Micky Maus. Er mag einfach
die Art und Weise, wie Micky gezeichnet wird.
In den folgenden Jahre hatte Fernando Güell viele unterschiedliche
Jobs, unter anderem arbeitete er ein Jahr in Paris für
die Walt Disney Company. Als ein Mensch, der Abwechslung braucht
und immer wieder gerne neue Herausforderungen annimmt, suchte
er einen Job, bei dem er alles machen konnte zeichnen,
illustrieren oder kolorieren.
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| Bild 1 (Fernando
Güell) |
Im Jahr 2000 begann Fernando Güell in Teilzeit als Art
Director für ECN zu arbeiten. Einen Job, den er genießt,
weil es ihm die Gelegenheit gibt, vieles von dem weiterzugeben,
was er gelernt hat. Gleichzeitig lässt er ihm genug Zeit,
neue spannende Aufgaben anzunehmen und seine eigenen künstlerischen
Talente weiterzuentwickeln.
Stand Februar 2003 
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